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<pre>Von der spielerischen Dominanz der Hinrunde haben die Leipziger allerdings einiges verloren. Gegen Bielefeld muss Coach mit Innenverteidiger Willi Orban und Mittelfeldspieler Stefan Ilsanker gleich wichtige zwei Spieler ersetzen.  <p> Auch die Sandhäuser kassierten am vergangenen Wochenende eine Niederlage. Sie mussten sich auf heimischem Rasen dem FC Union Berlin knapp mit 0:1 geschlagen geben. Dennoch sind die Baden-Württemberger weiter mittendrin im Tabellenmittelfeld.  <p>  Dennoch dürften die zwei Klubs ein völlig unterschiedliches Saisonfazit ziehen. Denn während die Karlsruher nach einer bislang rabenschwarzen Saison bereits als erster Absteiger feststehen, haben sich die Dresdner als Aufsteiger trotz der jüngsten Negativserie im oberen Tabellendrittel festgesetzt. <p> Auf dem heimischen Rasen hat das Team von Trainer Christian Streich bislang in dieser Saison 35 Punkte eingefahren – so viel, wie keiner der Konkurrenten. <p>  Die Rasenballsportler aus Leipzig sind nur noch 15 Spieltage von ihrem großen Sehnsuchtsziel entfernt: Bereits vor der Winterpause wurden fast sämtliche Zweifel daran ausgeräumt, dass es für die Brause-Kicker in der kommenden Spielzeit in der Bundesliga weiter geht.  </pre>


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<pre>Vor allem auswärts gab es für das Team von Trainer Frank Kramer bislang nur wenig zu holen.  <p> Mit einem Sieg am 2Spieltag gegen den FC Heidenheim könnte der Jahn sogar die Aufstiegsplätze ins Visier nehmen. Bei aktuell nur sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Durchmarsch in die Bundesliga damit zumindest theoretisch noch möglich.  <p>  Durchschnittlich fielen in den bisherigen 17 Zweitliga-Duellen knapp 3,6 Treffer pro Partie. <p> Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht. <p>  Siege müssen her, aber ob das schon gegen Aue gelingt, bleibt fraglich.  </pre> 


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<pre> Da die Braunschweiger ihrerseits in den bisherigen Spitzenspielen noch überhaupt nicht knipsten, droht sich das vermeintliche Highlight des Wochenendes zu einem echten Rohrkrepierer zu entwickeln. Trotz der verhaltenen Erwartungen gehen wir aber davon aus, dass sich der SC für sein unermüdliches Engagement letztlich mit einem knappen Sieg belohnt:  <p> In der vergangenen Saison ist es vor allem in der Hinrunde äußerst turbulent zur Sache gegangen. Am 5. Spieltag kam es in Münster zu einem 3:In der Rückrunde ging es in Paderborn indes etwas ruhiger zu (2:0).  <p>  Sowohl Paderborn als auch der HSV stehen für einen mutigen und offensiven Fußball. So ist es kein Wunder, dass die elf Duelle beider Teams immer recht torreich waren. <p>  Vor allem in der Offensive haben die Düsseldorfer bislang große Probleme gehabt. Nach den ersten 14 Saison-Partien stehen gerade einmal elf Treffer auf dem Konto der Rheinländer. Treffsicher präsentierte sich bislang nur Angreifer Didier Ya Konan, der bislang vier Tore erzielt hat. <p>  Während St. Pauli nach dem erfolgreichen Klassenerhalt nun ganz oben mitspielt, haben die Frankfurter erst am vergangenen Wochenende ihren ersten Saisonsieg gefeiert.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter mit PayPal haben ganz schön ausgeglichene Magdeburg Hannover Quoten ausgerufen – dafür, dass der Gastgeber gegen den Abstieg spielt, während die 96er einen Rang in der Aufstiegszone anstreben.  <p> Damit stellen die Ostwestfalen nun mit 33 Gegentreffern gemeinsam mit Schlusslicht Duisburg die schwächste Defensive der Liga. Und auch in der Offensive lief bislang nur sehr wenig zusammen. In Bochum blieb Paderborn bereits zum achten Mal in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.   <p> Die Schwächeperiode vom Jahresbeginn, als die Freiburger gleich zwei Niederlagen in Folge kassierten, ist längst vergessen. Inzwischen sind sie wieder ganz klar auf Kurs „direkte Bundesliga-Rückkehr“. Zuletzt feierte der Erstliga-Absteiger gleich drei souveräne Siege in Folge und erzielte dabei jeweils mindestens zwei Tore. <p>  Während die Frankfurter mit einem „Dreier“ die Abstiegszone zumindest vorerst verlassen würden, können die Bochumer ihre Aufstiegs-Ambitionen mit einem Sieg noch weiter untermauern. Allerdings haben beide Teams in den vergangenen Wochen einige Punkte liegen gelassen.  <p> Der FC St. Pauli und der VfL Bochum standen sich bislang in 26 Pflichtspielen gegenüber. Acht Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, sieben dieser Duelle entschieden die Bochumer für sich. Insgesamt elf Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  </pre>


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<pre> Ein Vorteil kann es deshalb für Hannover kann sein, dass alle Neuzugänge über Zweitliga-Erfahrung verfügen. Dennoch haben die Niedersachsen mit einem Marktwert von etwa 32 Millionen Euro nach dem VfB Stuttgart den zweitteuersten Kader der zweiten Bundesliga.  <p> Anders stellt sich die Situation beim KSC dar. Von den letzten neun Partien hat der SCP nur eines verloren. Nach dem vierten Rang in der vergangenen Spielzeit muss man die Paderborner — zumindest aktuell — also zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten zählen.  <p>  Doch mit zwei Gegentore in den letzten sieben Minuten verspielten die Bielefelder einen sicheren 2:0-Vorsprung. Die Arminia ist zwar bereits seit insgesamt fünf Auftritten ungeschlagen, musste sich aber zuletzt vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Wie die Leipziger waren auch die Heidenheimer in den letzten Monaten sehr erfolgreich in der Offensive. In den vergangenen zehn Partien blieben sie nur ein Mal ohne einen eigenen Treffer.  <p> Mit dieser Niederlage hat Kiel den Anschluss an die Aufstiegsränge verloren, der Rückstand auf Platz drei ist auf vier Punkte angewachsen.  </pre>


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